Saisonvorbereitung in Berlin-Grünau
Bericht aus dem Trainingslager
Wie schon im Jahr 2006 durften wir in diesem Jahr wieder bei den Karolinern in Berlin-Grünau in den Genuss mehrerer zusätzlicher Trainingseinheiten kommen. Die An- und Abreise war individuell zu gestalten und so bereiteten sich sieben Paddler der DREWAGianer mit den Paddlern des Teams Hotzenplotz am Freitag bei Kartoffelsuppe auf das Training vor.
Am Sonnabend gab es zunächst die ersten Informationen zum Ablauf des Trainings, danach ging es zur ersten Trainingseinheit bei trübem Wetter pünktlich um 11 Uhr aufs Wasser Richtung Regattastrecke. Streng beaufsichtigt wurde das Training im Beiboot vom Trainer „Bier-Uwe“. Unmittelbar nach der Ankunft an der Regattastrecke waren einige Strecken von 250 m zu absolvieren und einige Starts zu üben. Danach ging es wieder gen Heimathafen der Karoliner, um uns bei einem warmen Mittag (avisiert war Kartoffelsuppe – wir bekamen allerdings noch ein paar Nudeln ab, für die Hotzenplotze gab´s wieder nur Suppe...) für das Nachmittagstraining zu wappnen. Dieses hatte es dann auch wirklich in sich. Wir gingen mit den Karolinern und den Hotzenplotzen auf eine Rundreise von 18 km. Stärkung für unterwegs hatten die Karoliner in Form von Bier, Ei-li, Ramazotti sowie diversen süßen Sachen auf dem Beiboot verstaut.
Im Gegensatz zu den jeweils 16 Paddlern der anderen Teams waren wir mit 14 Leuten unterwegs und hatten dementsprechend „ordentlich zu tun“. Petrus meinte es auch gut mit uns und so konnten wir den Nachmittag meist mit Sonnenschein allerdings mit einem teilweise ordentlichen Gegenwind verbringen. Nach doch recht anstrengenden 4 Paddelstunden mit Pyramiden, Starts usw. und Dietmars erstem Steuerversuch landeten wir kurz nach 18 Uhr wieder an der Rohrwallallee, wo zunächst die Boote mit dem Kutter und mit Ramazotti zu den Liegeplätzen zurückgebracht werden mussten. Abends wartete keine Kartoffelsuppe auf uns – die Karoliner hatten den Grill angeworfen und gemeinsam mit den Karolinern und den Hotzenplotzen hatten wir abends viel Spaß.
Am Sonntag-Vormittag ging es mit einer dezimierten Bootsbesatzung und bei schönem Wetter noch einmal Richtung Regattastrecke. Danach starteten alle in den noch verbleibenden Sonntag zum individuellen Nachbereiten des Trainings (also zur Erholung und Entspannung).
Vielen Dank an unsere Organisatoren des Trainingslagers und an die Karoliner – stellvertretend seien genannt Ingo, Diesi, Bier-Uwe – sowie die Hotzenplotze für ein schönes, anstrengendes Trainingswochenende!

