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Guter Start in die Wettkampfsaison 2009

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2. Platz beim 18. Dresdner Drachenboot-Festival

 

Noch am Morgen des 27. Juni drohte der gesamte Wettkampf dem Hochwasser zum Opfer zu fallen. Doch zum Glück für die startbereiten Teams wurde eine Lösung gefunden, welche sowohl mögliche Gefährdungen für die Paddler reduzierte und trotzdem spannende Rennen zuließ.

Statt mit drei Booten die 400m elbabwärts dem Blauen Wunder entgegenzupaddeln und die Elbe in ganzer Breite nutzen zu können, ging es jetzt in Ufernähe mit zwei Booten ca. 200m stromauf. Das bedingte kurzfristig eine Neuplanung der Rennen. Statt der Vor-, Hoffnungs- und Zwischenläufe gab es jetzt nur noch k.O.-Rennen – wer verlor, war raus aus dem Wettkampf.

Erforderlich war zudem der Umbau der gesamten Renn-Infrastruktur. Die Zielbaracke wurde jetzt zum Start-Häuschen und die Zielkamera wurde kurzerhand in einem Zelt stromauf untergebracht.

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Die DREWAGianer starteten diesmal im „Überflieger-Pokal“, gestiftet vom Flughafen Dresden. Aufgrund der Umplanungen paddelten insgesamt 8 Teams in diesem Mixed Cup. Um den Finaleinzug zu schaffen, waren also zwei siegreiche Fahrten notwendig.

Nachdem das erste Rennen gewonnen wurde, kam es zum erwarteten Aufeinandertreffen mit wellENSOund. Seit vielen Jahren ist dieses Aufeinandertreffen zum Drachenboot-Festival etwas Besonderes für beide Teams – vielleicht auch deshalb, weil es sonst eher gemeinsame Events gibt.

Die Paddler von wellENSOund hatten ihr erstes Rennen klar gewonnen und waren dabei richtig flott unterwegs. Also galt es, mit einem ordentlichen Start gut in das Rennen zu kommen. Obwohl dieser gut gelang, blieb es bis zuletzt sehr knapp – vor allem, weil wellENSOund einen starken Endspurt hinlegte. Umso größer war die Freude, als über Lautsprecher unser Finaleinzug verkündet wurde.

Hier trafen wir auf die Paddler von SiegLinde, welche sich mit zwei deutlichen Siegen fürs Finale qualifiziert hatten. Das Rennen blieb bis zum Schluss offen und obwohl wir uns nochmals steigern konnten, reichte es nicht zum Sieg. Glückwunsch an das Team von SiegLinde.

So gab es „nur“ eine mittelgroße Eistorte, welche aber mit richtigem Wettkampf-Elan verputzt wurde.

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